Das KAR–Modell

Eine Simulation der Kies-, Aushub- und Rückbaumaterialflüsse


Das KAR-Modell wurde 2008 für den Kanton Zürich erstellt und wird seither laufend weiterentwickelt. Aktuell wird es von 10 Kantonen der Schweiz und vom BAFU regelmässig eingesetzt und aktualisiert.

Das KAR-Modell besteht mittlerweile aus drei unterschiedlichen Modellen.

Ziel des KAR-Modells ist die integrale Betrachtung der mineralischen Materialflüsse eines gewählten Systems, um Daten aus unterschiedlichen Quellen in einer Analyse zusammenzufassen.
Berichte mit Resultaten sind hier abgelegt.


Hinweise zu den interaktiven Diagrammen

Aktueller Stand und Entwicklung des Modells

  • 2016: Update zum Bezugsjahr 2015 wird gestartet
  • 2015: Update der statischen Modelle zum Bezugsjahr 2014 für die Kantone Bern, Solothurn, St. Gallen, Thurgau, Zug, Zürich und das BAFU
  • 2015: Systematische Sensitivitäts-Analyse erstellt
  • 2013: Update der statischen Modelle zum Bezugsjahr 2013 für die Kantone Bern, Luzern (inkl. dynamisches Modell), Solothurn, St. Gallen, Schwyz, Thurgau, Zug, Zürich und das BAFU (Systemgrenze Schweiz, inkl. dynamisches Modell)
  • 2013: Zentralisierung des Modells bei S. Rubli
  • 2013: Modifikationen des dynamischen Modells (AWEL)
  • 2012: Statische und dynamische Modelle zum Bezugsjahr 2010 erstmals für die Kantone Aargau, Schaffhausen, Solothurn, St. Gallen, Schwyz, Thurgau, Zug und Zürich
  • 2008: Das KAR-Modell erstmals für den Kanton Zürich erstellt